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Heilfasten

Länger und gesünder leben durch weniger Nahrung! Seriöse wissenschaftliche Studien haben den Beweis geliefert. Das Fasten wird schon seit Urzeiten in allen Gesellschaften praktiziert. Es ist im Übrigen wahrscheinlich einer der ältesten Ansätze zur Selbstheilung. Das Fasten regt die Zellentgiftung an und trägt zur Reduzierung des Körperfetts bei. Das Heilfasten unter ärztlicher Kontrolle ist eine leistungsstarke Behandlungsoption, die ebenfalls das Ausscheiden von Giftstoffen und Stoffwechselschlacken ermöglicht. Zudem stärkt es die natürlichen Abwehrkräfte durch die Eindämmung der Freisetzung von freien Radikale, die Reduzierung von Entzündungen, die Normalisierung der Darmflora und die Verbesserung der Schlafqualität.

 

Zu Beginn des Fastens, wenn die Zuckerzufuhr des Körpers unterbrochen wird, beginnt dieser, Zucker aus Proteinen herzustellen, die unsere Muskeln bilden. Nach einigen Tagen verwendet die Leber Fett, um sogenannte «Ketonkörper» zu produzieren. Diese Moleküle versorgen den Organismus mit Energie, ohne dass dieser zu stark auf seine Proteinvorräte zurückgreifen muss. Wissenschaftliche Studien haben belegt, dass diese Methode einen Gewichtsverlust, eine Senkung des Cholesterinspiegels, eine Senkung des Blutdrucks, eine Linderung von chronischen Schmerzen (rheumatische Arthritis, entzündliche Darmerkrankungen, Schmerzen in Verbindung mit dem Bewegungsapparat, Reizdarm, Lungenerkrankung, Migräne, Kopfschmerzen usw.) sowie eine Verbesserung der Schlafqualität ermöglicht.

 

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