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Onkologische Rehabilitation

Während oder nach einer Krebsbehandlung wieder zu Kräften kommen. Das Therapieprogramm richtet sich nach Ihrem Zustand und passt sich an, wenn er sich ändert.

Drei Personen gehen, von hinten gesehen, mit Walkingstöcken über die Wiese auf die Felswände zu

Die onkologische Rehabilitation kommt zum Einsatz, wenn der Gesundheitszustand eine Stärkung der körperlichen, seelischen oder sozialen Verfassung erfordert. Sie kann nach einer onkologischen Operation, nach Abschluss der Behandlungen oder in einer Pause zwischen zwei Behandlungen verordnet werden. Ihre Ziele: Muskelkraft aufbauen, Schmerzen lindern, Müdigkeit verringern und neues Vertrauen ins Leben gewinnen.

In der Onkologie

Die onkologische Rehabilitation empfiehlt sich für Menschen, die aufgrund einer Krebserkrankung unter anhaltenden körperlichen Einschränkungen leiden. Die Betreuung kann wie folgt erfolgen:

Nach der Akutphase:

  • Viszerale Erkrankungen
  • Urologische Erkrankungen
  • Gynäkologische Erkrankungen
  • HNO-Erkrankungen

Nach einer Operation:

  • Der Brust, der Prostata, des Abdomens
  • Gynäkologisch, urologisch
  • Dermatologisch, pulmonal, HNO, neurologisch

Nach einer Behandlung oder in einer Phase zwischen zwei Behandlungen:

  • Chemotherapie
  • Strahlentherapie
  • Medikamentös (Immuntherapie, Hormontherapie)

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