Die onkologische Rehabilitation kommt zum Einsatz, wenn der Gesundheitszustand eine Stärkung der körperlichen, seelischen oder sozialen Verfassung erfordert. Sie kann nach einer onkologischen Operation, nach Abschluss der Behandlungen oder in einer Pause zwischen zwei Behandlungen verordnet werden. Ihre Ziele: Muskelkraft aufbauen, Schmerzen lindern, Müdigkeit verringern und neues Vertrauen ins Leben gewinnen.
In der Onkologie
Die onkologische Rehabilitation empfiehlt sich für Menschen, die aufgrund einer Krebserkrankung unter anhaltenden körperlichen Einschränkungen leiden. Die Betreuung kann wie folgt erfolgen:
Nach der Akutphase:
- Viszerale Erkrankungen
- Urologische Erkrankungen
- Gynäkologische Erkrankungen
- HNO-Erkrankungen
Nach einer Operation:
- Der Brust, der Prostata, des Abdomens
- Gynäkologisch, urologisch
- Dermatologisch, pulmonal, HNO, neurologisch
Nach einer Behandlung oder in einer Phase zwischen zwei Behandlungen:
- Chemotherapie
- Strahlentherapie
- Medikamentös (Immuntherapie, Hormontherapie)
